2. Gebot:
Du sollst die Rechtsvermutung, die heilige Kuh des Rechtssystems, auf keiner Rechtsebene anbeten!
Du sollst sie zurückweisen und widerlegen!
„Er fragt sich jetzt, warum Gesetze nicht gelten sollen, sondern stillschweigende Verträge, die lediglich angenommen und vermutet werden? Oh geistiges Kleinod für Arme! Er kennt wohl nicht die Maximen des Rechts, wie da im Lateinischen geschrieben stehet: qui tacit, consentire videtur! Denn wer da schweiget, wird als zustimmend betrachtet! Kennt er denn nicht die verschiedenen Systeme, auf denen die Ordnung der Welt aufgebaut ist. Ich muss ihm fürwahr die Leviten lesen…“
Lektion 1: diese Welt befindet sich im Kriegsrecht. Der US-Präsident beschwört die Notstands-
gesetze jedes Jahr, besser gesagt den Emergency Banking Relief Act vom 9. März 1933 nach 12 United.States.Code., A., Section 95 a und b und Black’s Law Dictionary 6th Edition, Seite 146. Im Krieg ruhen alle Rechte, denn der Sieger schafft an und der Besiegte hat sich zu beugen! Dass Krieg herrscht und wer der Feind ist, steht außerdem im Gesetz. Mit dem Trading With the Enemy Act of October 6, 1917 (40 Stat. 411) wurden alle amerikanischen Bürger zum Feind erklärt. Dass US-Geset-ze auch auf „Deutschland“ anzuwenden sind, sagt uns der 18 USC §7, insbesondere Punkt 3, damit hier alles von vornherein geklärt ist…, falls jemand meckert, warum ich ständig US-Gesetze zitiere! Wie man Kriegsrecht überwindet? Mit einem Abatement natürlich, einer Ungültigerklärung! Wusste er das nicht? Und mit dem Quell Eures üblen Rechtssystems, der Bibel. Kriegsrecht ist das geringste aller Gesetze, die Bibel das höchstrangigste! Auch wenn mir dünkt, dass ihm auch dieses Heilige Buch vollkommen fremd ist…
Lektion 2: diese Welt befindet sich im Bankrott. Roosevelt bot am 5. Juni 1933 mit der HJR 192 alle Bürger den Banken als Sicherheit an und verpfändete deren Lebensarbeitsleistung und deren Besitz. Wie er sicherlich weiß, wurden im Act of 1871 die hoheitlichen US-Bundesstaaten in kommer-zielle Firmen umgewandelt und sie alle gingen 1933 vorsätzlich pleite. Wie sollte der Präsident jemals sämtliche öffentlichen Schulden an die Banken zurückzahlen? Er hob den Goldstandard auf, besser, er konfiszierte alles private Gold und verkaufte seine Bürger an die Banken. Wie? Indem er ihnen den Bürgerstatus nahm und sie zu Co-Treuhändern in der Sozialversicherung machte und indem er Ge-burtsurkunden einführte, die als Wertpapier und Sicherungspfand bei den Banken hinterlegt wurden. Zum Ausgleich versprach er seinen Bürgern, -weil es jetzt kein privates Geld (= Gold) mehr gab-, dass sie nie mehr ihre Rechnungen bezahlen müssten. Leider hatte man das klitzekleine Problemchen übersehen, dass es ab sofort keine Bürger mehr gab, sondern nur noch staatsangestellte Co-Treu-händer eines Wohltätigkeitstrusts namens Sozialversicherung. Und ein solcher vermuteter Co-Treu-händer, bewiesen mit einer schönen, langen Sozialversicherungsnummer, musste freilich seine Rech-nungen bezahlen, schon der Wohltätigkeit zuliebe. Auch konnten Schulden mangels echtem Geld nicht mehr so wirklich bezahlt werden, aber es wurde jedermann gestattet, seine Schulden in die Zukunft zu verschieben, um sie -wenigstens vorübergehend- entlasten zu können (discharge); mit Federal Reserve Notes (Dollars) zum Beispiel oder Euros, die Ihr, Herr Hansus, andauernd verwen-det. Allerdings machte man gleichzeitig die Leute für dieses Unrecht haftbar… drücken wir es mal so aus: dafür, dass die Menschen Falschgeld benutzen, werden sie eines Tages bluten müssen! Natürlich will Herr Hansus jetzt gleich wieder wissen, wie man diesen Zahlungen entfleuchet. Oh wegelagernder Tunichtgut! Seinem niederen Verstande zuliebe lasse er uns das erst in einem späteren Gebot erwähnen. Merke er sich lieber, jede Rechtsvermutung von Anfang an zurückzuweisen, sonst bindet sie ihn!
Lektion 3: der Vatikan gab der UN den Auftrag, die Welt nach einem Treuhandsystem aufzubauen. Da der Schöpfer die Erde den Menschen… äh… dem Vatikan zu treuen Händen übergab, war dies ein ausgezeichneter Plan, das Nutzungsrecht der Erde seinen treuesten Vasallen zuzuweisen. Die be-hördlichen Obrigkeiten, welche die ganze Arbeit verrichteten, waren nun die Treuhänder und alle übrigen Menschen die Begünstigten sämtlicher Privilegien, die der blaue Planet bereithielt. Der einge-richtete Wohltätigkeitstrust war hierfür ideal! Die Menschen ernten die Früchte der treuhänderischen Mühen ihrer Behörden. So wie es sich gehört. Aber wie er tagtäglich feststellen kann, steckt auch hierin ein Wurm. Denn wie oben schon erläutert, wird jedermann mit der Beantragung einer Sozialver-sicherungsnummer zu einem Treuhänder und dann bleibt nur noch die Behörde oder der Staat als Begünstigter übrig. Sie haben es umgedreht! Oh Hansus, das war schlau ausgedacht. Jetzt bist Du es nämlich, der sich abbuckelt und dennoch niemals die Früchte seiner redlichen Mühen einfahren kann. Wie konnte er nur eine Sozialversicherungsnummer beantragen und als die seinige ausgeben? Sie gehört ihm nicht einmal! Damit wurde er unwissentlich zu einem Firmenangestellten seines sauberen, bankrotten Staatskonzerns gemacht und verpflichtete sich, dessen Gesetzen und Statuten Folge zu leisten. Er ist jetzt ein Franchise-Nehmer seines „Staates“, als würde er eine Mc Pommes-Filiale eröffnen. Nun hat er sein eigenes öffentliches Staatsbüro und nimmt jetzt Teil am Handel und Geschäft als Angestellter seines Staatskonzerns. Oh Unwissender, er wurde hereingelegt! Er hat sich mit einem stillschweigenden Arbeitsvertrag zu einem Treuhänder machen und mit der Sozialversicherung über den Tisch ziehen lassen. Nicht einmal ein gültiger Vertrag ist sie, weil ihr das Zahlungsversprechen fehlt.
Jetzt steht er vor Gericht und hat keine blasse Ahnung vom Treuhandrecht. Der Richter wendet es freilich an und schon mit seiner Namensnennung und dem artigen Vorzeigen seines Ausweises offen-bart er sich als Personal und Treuhänder des Trusts. Aber…, einer muss ja schließlich als der Begün-stigte des Trusts herhalten. Es ist der Richter, stimmt`s? Wer jetzt die Bescherung zu bezahlen hat, wird er hoffentlich erahnen, Kleinmaschiger! Hätte er die Begünstigteneigenschaft des Richters nur rechtzeitig zurückgewiesen und ihn zum Treuhänder ernannt! Oh hilfloser Wurm, er wusste schon wieder von nichts!
Die Verkehrsüberwachung klagt ihn an, weil er seinen Strafzettel nicht bezahlt hat. Hat er etwa seine Treuhandpflichten gebrochen und seinen begünstigten Arbeitgeber, Väterchen Staat, nicht bezahlt? Merke er sich eines! Wegen ein paar Münzen geht keiner ins Kittchen, aber wegen des Bruchs der Treuhand! Ernenne Herrn Zock von den Vereinigten Verkehrskassen beim nächsten Mal zum Treu-händer des Trusts und die Fronten sind geklärt. Und denk er daran: wenn Herr Hansus darauf besteht, der Begünstigte dieses Trusts zu sein, dann hat er gleichermaßen verloren…, trickreich ist das Leben hier auf Erden. Denn der Begünstigte genießt ja schon alle Vorzüge des Trusts, wozu bräuchte er dann noch Rechte? Deshalb gilt die eherne Regel: Treuhänder wie Begünstigte verfügen in einer Treuhandbeziehung über keinerlei Rechte! Der Treuhänder macht die ganze Arbeit, der Begünstigte genießt die Privilegien. Und Treuhandverhältnisse werden i m m e r als existent vermutet! Ich er-leuchte ihn nochmals: i m m e r Und… sie müssen nie offenbart werden! Sie sind Gevatter der Willkür und ihr blutsverwandt! Wie die Lösung des Dilemmas lautet, fragt er? Unbeholfener, er erkläre sich zum Exekutor des Trusts, dem höchsten Amt in einer Treuhand! Und vergesse er nicht, sich seine Power of Attorney übertragen zu lassen, indem er einen Vertrag mit der Person HANSUS MEIERIS aufsetze!
Lektion 4: diese Welt befindet sich im Handelsrecht und bevor er jetzt weiter vor sich hin nörgelt, was dies alles auf sich und mit dem 2. Gebot zu tun hat, dann höre er gut zu! Denn alles auf der Welt befindet sich im Kommerz. Spirituelle Dinge gibt es nicht. Dass ich nicht lache! Unsichtbare Gedanken gibt es nicht. Wünsche, Ziele und Absichten gibt es nicht. Es gibt nur schriftliche Angebote, Zurück-weisungen, Angebotsannahmen und Verträge. „Geben Sie mir gefälligst Ihren Namen“ ist ein Handels-angebot. Übergibt man den Namen, übergibt man den Zugriff auf sein Vermögen, denn Namen kreieren dieses erst. „Zeigen Sie mir Ihren Ausweis“ ist ein Handelsangebot und identifiziert zudem die Vertragspartei und deren Status. „Gerne überreichen wir Ihnen wie jedes Jahr Ihren diesjährigen Steuerbescheid mit Zahlungsaufforderung“ ist ein Angebot. „Wir bieten Ihnen den Ausgleich Ihres Strafzettels wegen unangeschnalltem Überschreitens der Schallgeschwindigkeit in Höhe von 74,90 € an“ ist ein Handelsangebot. Warum denn ausgerechnet Handelsrecht? Weil alle „Staaten“ in interna-tionalen Registern gelistet und deshalb Firmen sind, die Handel betreiben! Und Firmen machen Angebote. Und ihre Bibel ist der UCC (Uniform oder Universal Commercial Code). Der UCC ist Eigen-tum des Vatikan. Er regelt den Handel weltweit. Er ist streng und jedermann unterliegt ihm als vermu-tete Vertragspartei und Subjekt. Um es für ihn einfach zu machen, sage ich ihm den wichtigsten Grundsatz des UCC, der da lautet: eine unwiderlegte Rechtsvermutung wird im Handelsrecht zur Wahrheit und zum Gesetz! Dies gilt natürlich für beide Seiten im Handel. Und – der UCC zeigt auch die Methode, wie man aus allen Rechtsebenen und aus ihm selbst wieder elegant aussteigt. Er wird noch staunen! Darf ich vermuten, dass er mir soweit folgen konnte? Das wichtigste Gesetz jedoch lautet….ist er das Subjekt seines Quälgeists und hört auf ihn, so ist er nicht mehr Subjekt des UCC!
Bevor der UCC beginnend in den 40 er und 50 er Jahren bis zum heutigen CETA und TTIP Stück für Stück eingeführt wurde, galten die Bürgerrechte und im englischen Sprachraum das Gewohnheits-recht (Common Law). In diesem vormaligen Rechtsraum konnte niemand zu einer Handlung gezwun-gen werden und eine gerichtliche Bestrafung war nur möglich, wenn jemand eines nachweisbaren Schadens überführt war. Mama war nicht angeschnallt…, wen hat sie geschädigt…? Niemanden! Nach Gewohnheitsrecht war Mama aus dem Schneider. Eine Bestrafung war nicht möglich!
In der Statutengesetzgebung nach UCC sieht das ein wenig anders aus: wir haben unserem privile-gierten, staatsangestellten Wohltätigkeitstreuhänder die Strassenverkehrsordnung angeboten; so, so…., er hat also eine Sozialversicherungsnummer…, ist also bewiesenermaßen Treuhänder und einer unserer Staatsangestellten (public officer)…, uns somit mit Haut und Haaren unterworfen…, ist Ver-tragspartei zu unserem Grundgesetz und Subjekt der StVO und somit haftbar für jeden kleinsten Ver-stoß! Sehr angenehm! Hat er jemals irgendeine unserer Rechtsvermutungen bestritten, zurückge-wiesen oder widerlegt? Nein! Benutzt er öffentliches Geld, um Schulden zu entlasten und hat er einen öffentlichen Wohnsitz? Ja! Hat er schon immer klein beigegeben? Ja! Also lautet das Urteil nach UCC: Verstoß gegen seine Treuhandpflichten bedeutet Bruch der Treuhand bedeutet Zahlung von 74,90 € nebst 100.-€ Säumniszuschlägen oder Kittchen mit Selbstverpflegung!
Als zweites sei zum UCC erwähnt, dass er -wie zu erwarten war- kein gültiges Recht sein kann. Wer alleine kann eine Ware, einen Kasten Bier zum Beispiel, mit echtem Geld bezahlen und den Handel perfekt machen? Nur jemand, der mit Gold (oder Silber), also mit echtem Geld von innerem Wert bezahlen kann. Nur damit wäre ein rechtmäßiger Handel von Wert gegen Wert zustande gekommen! Gold und Silber sind jedoch kein öffentliches Zahlungsmittel. Mit einer privaten Silbermünze, der Währung des Common Law zu bezahlen, verstößt gegen die Öffentliche Ordnung, denn seit 1933 gibt es nichts Privates mehr, alles ist öffentlich geworden. Und er würde zugeben, dass er gegen die HJR 192 verstoßen hat, denn der Besitz dieser Edelmetalle zur Bezahlung von Schulden ist ihm nicht gestattet. Ein Kasten Bier kann also nicht rechtmäßig bezahlt werden! Das Zahlungsversprechen kann nur mit Hilfe eines Papierschnipsel-Schuldscheins (Euro) entlastet werden. Dennoch wird der Handel als perfekt vermutet, weil keiner meckert. Hansus hat seine Bierration für den Abend und die Brauerei die Schulden in Form von Euros. Beide sind glücklich, der Handelsvertrag wird als erfüllt betrachtet (vermutet), obwohl er es nicht ist. Kein echter Vertrag, kein echtes Gesetz! (colorable law)
Lektion 5: die Juristen haben zwölf Schlüsselvermutungen erfunden, von denen er dringend wissen muss, aber dazu später mehr! Ich vertröste ihn!
„Hansus, nullus gripsus, was hat er bisher von meinem Sermon behalten können?“ „Ähhhmm…, tja… ähhh… ich habe sehr wohl verstanden, dass es mehrere Rechtsebenen gibt, vor denen man sich in acht nehmen sollte und dass man mir alle möglichen Verträge unterjubelt, die ich aber in Wahrheit als Mensch gar nicht eingegangen bin. Und dass ich zu einer Person erklärt wurde. Ich hab` aber nichts dergleichen unterschrieben! Ehrlich! Und wenn ich eine Rechtsvermutung nicht widerlege und zurück-weise, dann wird diese Vermutung zur Wahrheit im Kommerz und dann kann ich gezwungen werden! Ich wusste ja bisher gar nicht einmal, dass es sowas überhaupt gibt! Wie soll ich den Scheiß denn jemals loswerden?“
„Oh heiliger Unflat, gebrauche er nicht derlei schmutzige Worte, wohl aber verzage nicht! Ein Schiff der Rettung ist in Sicht! Es ist, wie ich ihm schon sagte, das Seerecht, der UCC. Und die Devise lautet: hinweg aus ihm, solange dies möglich ist!“ Der Rettungsanker, den wir jetzt werfen wollen, ist der UCC 1-103. Er soll der allererste Satz sein, den wir in unsere Konversation einbringen. Er besagt, dass der Uniform Commercial Code lediglich eine Ergänzung des Gewohnheitsrechts ist, welches weiterhin gültig bleibt. Wir müssen diesen 1-103 von vorneherein reservieren, weil wir ins Gewohn-heitsrecht wollen, ansonsten verlieren wir dieses Recht und der Weg zurück bleibt auf ewiglich ver-sperrt. Warum wollen wir zurück? Weil wir nur dann unsere gerechte Strafe akzeptieren, wenn wir jemanden nachweislich geschädigt haben. Und wir wollen nicht zu einer Handlung gezwungen wer-den! Zusammen mit der Reservierung der Rechte nach UCC 1-103 behalten wir uns auch gleich die Rechte des UCC 1-308 vor.
Mit ihm entgehen wir jeder unerkannten Rechtsvermutung und schließen alle Verträge aus, die still-schweigend und unwissentlich oder unfreiwillig zustande kamen. Das System ist mies, denn es macht seine Treuhänder haftbar dafür, jedes Gesetz zu kennen…, 80 Millionen! Und es macht sie haftbar, weil sie ihre Schulden nicht bezahlen sondern Schulden nur mutwillig entlasten. Hier der Wortlaut der rettenden Gnade: UCC Doc # 1-308; Rechtsmittel: „Ich behalte mir die Rechte vor, nicht gezwun-gen zu werden, um unter irgendeinem kommerziellen Vertrag oder Insolvenz zu handeln, in die ich nicht wissentlich, freiwillig und absichtlich eingetreten bin. Und weiterhin werde ich keine Haftung übernehmen für den erzwungenen Vorteil von irgendeinem nicht offenbarten Vertrag oder kommerzieller Vereinbarung oder Insolvenz.” Was ist jetzt dieser erzwungene Vorteil, von dem hier die Rede ist. Es ist der Vorteil, eine Schuld mit einem Euro-Schuldschein bezahlen zu dürfen, ohne die Schuld mit tatsächlichem Geld bezahlen zu müssen. Da es letzteres nicht gibt und eine Be-zahlung auf andere Art (außer im Tauschhandel) nicht möglich ist, ist man natürlich zu dieser Vorteils-nahme gezwungen. Man kann nicht anders! „Sickert wenigstens dieses in sein erbsengroßes Stamm-hirn hinein?“
„Du bist mir zwar ein arger Quälgeist, aber jetzt habe ich es endlich verstanden! Ich verneige mich auch vor Dir, Erlauchter! Denn ein Gesetz, ein Statut oder ein Vertrag sind demzufolge für mich nur dann verbindlich, wenn ich höchstpersönlich und freiwillig und wissentlich unterschrieben habe, denn man hat mir alle Fakten und Hintergründe hierzu offenbart und ich habe eingewilligt. Ich kann gewis-sermaßen nach meinem freien Willen entscheiden! Also gilt so etwas wie die Unabhängigkeits-erklärung z.B. nur für die Leute, die sie 1776 auch wirklich unterschrieben haben, jedoch niemals für we, the people!“ „Ja, ich sehe schon, wir werden das später mit der Erstellung eines Schriftsatzes einüben müssen, mein zwergähnlicher Kleingeist, aber in seinen Albtraum erhält er jetzt sein erstes Lob! Ein wenig hat er schon verstanden!“
Fassen wir nochmals das 2. Gebot zusammen: egal, welches behördliche Schreiben er auch erhält, es handelt sich nie um eine hoheitliche Mitteilung, sondern immer um ein Angebot eines kommerziel-len Unternehmens, dessen Registrierungsnummer bei Dun&Bradstreet leicht zu finden ist. Dieses An-gebot unterstellt bis zu 80 Millionen Rechtsvermutungen. Diese alle können nach Belieben zur Anwen-dung gebracht werden, wenn man nicht von vorneherein seine Rechte nach UCC 1-103 und UCC 1-308 reserviert und simultan die zwölf Schlüsselvermutungen der BAR Association zurückweist. Frage er mich später, was es damit auf sich hat. Ich vertröstete ihn bereits. In diesen Behördenschreiben geht es aus Herrn Hansus` Sicht niemals um den Inhalt des Angebots, sondern immer nur um seine Rechte. Und die unsrigen haben wir reserviert, ohne Präjudiz, also ohne Vorbehalte bzw. ohne „Vor-verurteilung“. „Er hat das nicht gehört… ich merk´s ihm an! Sakra und verflucht, oh Mikrobe des Scharfsinns! Er erkennt sein Siegesschwert nicht! Oh Hansus, er wird sich ab sofort niemals mehr zum Inhalt eines Schreibens äußern. Niiiemals! Er würde alles verlieren! Weitere hundert Jahre würden vergehen ohne einen einzigen Sieg. Er wird einen legalen Prozess mit einem rechtmäßigen Prozess beantworten. Und der rechtmäßige Prozess ist: Kläre er die Rechte, niemals den Inhalt! Ich befehle ihm: er äußere sich niemals mehr innerhalb deren Jurisdiktion!!! Dieses Gelübde muss er mir feierlich beeiden! Er wäre ansonsten grottendämlich! Legt er nämlich Widerspruch ein oder Beschwerde, hat er den Gesetzen ihrer Jurisdiktion zugestimmt. Er hat diese Gesetze nicht unter-schrieben!!! Tut er es dennoch, besteht der vermutete Vertrag. Nichts mehr wird er revidieren können! Wenn er sich dies merkt, würde er sogar ein zweites Lob einheimsen. Oh Glücklicher unter den Irdischen und ihrer Sonne, seit Äonen hat dies niemals mehr ein menschliches Wesen fertiggebracht!
Wenn Herr Hansus allerdings meint, er müsse die „Steuerbehörde“ darauf hinweisen, dass sein Steu-erbescheid grottenfalsch ist, da seine vormalige Eheschließung nach der Splittingtabelle verlangt, dann hat Herr Hansus Pech gehabt. Hiermit hat er den Steuergesetzen zugestimmt! Wenn er den
§ R2D2 zurückweist, weil er an dem besagten Tag gar nicht zu schnell gefahren ist, – das Auto war schließlich in der Werkstatt -, dann hat sein minderbemittelter Verstand ebenso versagt. Er hat der Straßenverkehrsordnung zugestimmt. Dem Inhalt eines behördlichen Appells ist es egal, ob er korrekt ist oder nicht. Denn jetzt hat Herr Hansus zugegeben, dass er Vertragspartei ist und dass er allen diesen Gesetzen zustimmt und lediglich gewisse Feinheiten darin einer Klärung bedürfen. Nein, Herr Hansus, er ist erledigt, wenn er auch nur mit einem Sterbenswörtchen auf den Inhalt von derlei Angebotsschreiben eingeht. Seine Zustimmung macht den Vertrag, beim ersten Pieps. Er kümmere sich fortan um die Rechte und zwar außerhalb jeglicher Rechtsvermutungen! Er wird diese alle zurückweisen. Hat er das verstanden? Ich wiederhole: die sollen schreiben, was sie wollen! Herr Hansus reserviert einzig und allein seine Rechte, als aller erstes und im vorhinein. Hat er dies mit seinem Grillenhirn erfasst? Und wenn er nicht alsbald seine Wohnanschrift ändert, dann könnte man ihm die Benutzung derselben als Privileg auslegen und er sitzt mit einem neuen Treuhändervertrag in der Tinte. Oder ist er Eigentümer „seiner“ Postanschrift oder „seiner“ Postleitzahl? Hat er diese er-schaffen? Merke er sich das, denn nicht einmal „seinen“ Namen kann er sein eigen nennen.











