Ja, den Staat absichtlich in die Krütze laufen lassen, das haben sich in Amerika 1966 Soziologieprofessoren ausgedacht und ausprobiert. Das ist überhaupt keine Verschwörungstheorie, sondern die bekannte Cloward-Piven-Strategie. Die Verschwörungstheorie dazu ist, dass diese Methode bis heute angewendet wird, ohne dass wir das so richtig begreifen. Den Staat kaputt machen, um was Besseres draus zu machen.Im Jahr 1966 schrieben zwei Soziologieprofessoren, die zufällig auch noch zusammen waren, Richard Cloward und Francis Fox Piven, ein Buch über die Bekämpfung der Armut. Im Zuge der Emanzipation der Schwarzen erlebten die Großstädte in Amerika einen großen Zuzug von armen Leuten und diese beiden Soziologieprofessoren hatten sich zur Aufgabe gemacht, wie man das ändern könnte. Und sie hatten eine sehr interessante Idee, nämlich die nach ihnen benannte Cloward-Piven-Strategie. Hier völlig unbekannt, in Amerika schon. Im Gegensatz zu der Meinung hier gab es in Amerika in den 60er Jahren schon ein Wohlfahrtssystem, eine Sozialhilfe, die auch in Anspruch genommen wurde.Piven und Cloward hatten nun die Idee, dass zu wenige Arme das in Anspruch nahmen. Das ist an sich eine gute Idee. Sie gründeten Organisationen und organisierten Demonstrationen, um die Armen, zum Beispiel in New York, dem Sitz ihrer Universität, dazu zu bringen, alle Sozialhilfe in Anspruch zu nehmen. Viele hatten das gar nicht getan, einfach weil sie nicht auf die Idee gekommen waren oder weil sie an Schikanen der Wohlfahrtsbehörden gescheitert waren. Damals, 60er Jahre, noch ein bisschen rassistisch, die Leute sehr streng, also viele der wirklich Armen kamen nicht in den Genuss der Sozialhilfe in New York zum Beispiel. Das ist ja an sich eine gute Idee, den Armen zu helfen, die Sozialhilfe in Anspruch zu nehmen. Aber Cloward und Piven hatten etwas anderes im Sinn. Sie wollten so viele Leute ins Wohlfahrtssystem hineinbringen, dass das System zusammenbrechen sollte, also sozusagen ein Staatsbankrott provoziert werden würde und den Staat in ein anderes System zwingen.Cloward und Piven wollten den Staat durch ein überbordendes Wohlfahrtssystem zu Deutsch ruinieren und ein neues System implementieren. Ein System, in dem alle Leute, die bedürftig waren, ein bedingungsloses Grundeinkommen bekommen sollten. Etwa damals in der Größenordnung von 3600 Dollar im Jahr. Das hätte gereicht. Diese Idee der beiden schlug ein wie eine Granate. Die beiden gründeten die Organisation National Welfare Rights Organization. Es ging richtig rund in den 60ern dann. Es gab zum Teil tumultöse, gewalttätige Demonstrationen. Die Leute gingen auf die Straße und die Büros der beiden wurden überschwemmt mit zukünftigen Sozialhilfeempfängern. Halleluja!Von 1966 bis 1972 gab es dann in New York von ursprünglich 500.000 Sozialhilfeempfängern 1,2 Millionen. Gegen Ende war jeder siebte New Yorker ein Wohlfahrtsempfänger. Die Frauen, besonders Schwarze, fingen an, ihre Familienväter rauszuschmeißen, weil sie als alleinerziehende Mütter besser Sozialhilfe bekommen würden. Im Jahr 1975 war New York dann auch pleite. Sie erinnert sich vielleicht an die 70er Jahre in New York. Da hatte die Stadt kein Geld mehr. Alles ging für Sozialhilfe drauf. Es mussten Public Services eingeschränkt werden. Es gab zu wenig Polizei. Wenn Sie damals da waren, erinnern Sie sich bestimmt daran, an den Moloch, zu dem New York geworden war. Alles, und das sage ich jetzt ungeschützt, auch aufgrund der Aktivitäten von den beiden Soziologieprofessoren Cloward und Piven.Der Zusammenbruch wurde abgewendet. Das war natürlich Pech. Das bedingungslose Grundeinkommen kam nicht, denn die Stadt New York und das Land generell fing an, sparsamer zu werden. Man reduzierte die Wohlfahrt. Man zog die Schraube an. Die Sozialhilfe blieb nicht wirkungslos, sondern es wurde, wie bei Gerhard Schröder, verlangt, dass die Leute sich einen Job suchen und all diese Dinge. Die beiden Cloward undPiven hatten also Erfolg in Sachen Ruinierung des Staates, aber keinen Erfolg in den Planen, dann nachher so eine Art Grundeinkommen. Hat es aber keinen Erfolg in dem Plan, dann nachher so eine Art Wohlfahrtsparadies für Arme draus zu machen. Warum hatten diese beiden, besonders Francis Fox Piven, die Dame war ja oft im Fernsehen in Amerika und hat in den 60er Jahren viele Diskussionen erlebt, warum hatten sie nicht bedacht, dass diese ihre Strategie dazu führen würde, dass die öffentlichen Finanzen zugrunde gehen? Ganz einfach, weil sie es wollten. Das Ziel war, diese Form des kapitalistischen Staates zu ruinieren und einen sozialistischen Welfare State auszurufen. Mithilfe militanter Proteste der Betroffenen und mithilfe des Staatsbankrotts. Ein schöner Plan. In Amerika ist Cloward Piven, wie man so schön sagt, ein Household Word. Also diese beiden lauschigen Soziologen sind sehr bekannt und man weiß auch, was sie vorhatten. Und sie sind bis heute erfolgreich. Und das ist eigentlich gar keine Verschwörungstheorie, denn die Linke hat sich basically weltweit diese Ideen zu eigen gemacht.Also die Entrechteten tun sich zusammen. Es gibt Demonstrationen. Es gibt gewalttätige Demonstrationen. Der Mob auf der Straße sorgt dafür, dass die Regierung einlenken muss. Das ist die Strategie. Und, und das ist die Verschwörungstheorie, in the long run gibt man einfach so viel Geld aus, ohne Rücksicht auf was man hat, dass diese Staatsform den Bach runtergeht. Den ersten Teil kennen sie. Demos, Klimakleber. Wenn der Mob auf der Straße versucht, die Regierung durch kompromissloses Handeln in die Knie zu zwingen. Occupy Wall Street störte den Betrieb in New York empfindlich mit Straßendemonstrationen. Frau Piven war dabei und hat das Ganze mitbegleitet. Jetzt Black Lives Matter. Die Unruhen nach George Floyds Tod. Klassisches Cloward Piven. Die Entrechteten Schwarzen gehen auf die Straße und stellen alles auf den Kopf. Zum Teil plündern sie und fordern die Obrigkeit heraus. Man hat ja gesehen, was in bestimmten Städten Amerikas dann passiert, wenn der Mob wirklich losgelassen wird. Und wenn die Linke sich heimlich freut, dass es so ist. Und wenn in New York verlangt wird, Defund the Police. Keine Polizei mehr, damit der Mob richtig wüten kann.Warum macht man das wohl? Das macht man, um, wie ich hier oft erwähne, to build back better. Um besser wieder aufzubauen. Das erzähle ich hier ja oft. Also mach kaputt, was euch kaputt macht. Wenn also die Reichen in Amerika um den Central Park einen Haufen Geld haben und auf der anderen Seite sind arme Leute, dann muss man versuchen, dieses System erstmal zu schleifen, um dann ein You will own nothing, but you will be happy-System zu bauen. Also auf jeden Fall ein System, wo für jeden gesorgt wird.Die zugrunde liegende Idee ist natürlich, dass der Staat für die Wohlfahrt der einzelnen Bürger verantwortlich ist. Das heißt, nicht jeder versucht, durch seine Hände Arbeit oder durch Fleiß oder freiheitliche Enterprise zu Potte zu kommen oder auch vielleicht zu Wohlstand, sondern nein, dazwischengeschaltet ist natürlich der Staat, der genau aufpasst, dass alle was vom Kuchen abbekommen und auch dafür sorgt, dass die, die ein bisschen mehr haben vom Kuchen, davon ordentlich was abgeben müssen. Das bedeutet natürlich leider auch, dass man denen, die mehr haben, sagen muss, Kinners, wir brauchen euer Geld jetzt für die Allgemeinheit. Dass man den Besitz, Privatbesitz abschaffen oder einschränken muss, um es im Land zu verteilen. Ganz klar, das ist die Absicht dahinter. Hinter dem Cloward-Piven-Plan.Bedingungsloses Grundeinkommen bedeutet leider auch, dass bestimmte Leute wenig Motivation haben, das Geld selbst zu erwirtschaften oder dass man Zeit hat für Parallelstrukturen, Drogenhandel, andere Dinge, die Spaß machen, was jedenfalls nichts Erquickliches ist. Die Motivation, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, lässt stark nach undes werden Familien zerstört, weil natürlich die Voraussetzung, Geld so zu bekommen, Armut ist. Also, wer da selber arbeitet, Sie kennen das ein bisschen, diese Entwicklung ist hier ja auch zu beobachten. Und Sie sehen ja auch die eigenartigen Entwicklungen in Städten wie San Francisco oder New York, in Staaten wie Kalifornien, wo Gavin Newsom wütet, sage ich mal, wo die althergebrachte Ordnung ins Wanken gerät, wo Leute wegziehen, wo Leute sich nicht mehr sicher fühlen.Das ist die Strategie von Cloud und Piffin, die ja besagt, dass man erst mal alles den Bach runtergehen lassen muss, wenn es einem nicht gefällt, um es dann in irgendeiner Form gerechter wieder aufzubauen, wenn die Leute nur alle nett genug sind, damit zu machen. Da wünsche ich viel Spaß. Schon die Organisation der beiden, die sich so rührend um die Sozialhilfeempfänger gekümmert hatten, zerbrach im Streit, ging auseinander, hat nicht funktioniert. Am Ende des Tages war New York ein Moloch, der auf Rudi Giuliani wartete.Wenn wir jetzt die Umschuldungspolitik unseres Landes sich anschaut, von der wir ja immer denken, sie sei ein Versehen und die Leute wollten eigentlich gar nicht so viele Schulden machen und die ganze Unverteilerei an alle und jeden sei irgendwie nur noch eine Zeit lang akut, weil dann alles besser wird, dann kommt mir Claud und Piffin in den Sinn. Dann kommt mir in den Sinn, dass es vielleicht Absicht ist, dass auch unsere linken Politiker im Sinn haben, durch Überschuldung und Geld rausballern so lange weiterzumachen, bis dieser Staat nicht mehr existieren kann.Um dann zu sagen, jetzt brauchen wir was Neues. Jetzt brauchen wir was Neues, Schönes, wo jeder vom Staat Geld bekommt und wir fangen bei null an. Dann denke ich, das ist Absicht. Das ist natürlich eine Verschwörungstheorie. Das kann natürlich keiner wollen, um Gottes Willen. Die arme Frau Reicheneck. Das will die bestimmt nicht.Aber wenn sie sich das ganze Gelaber beim WEF anschauen um Klaus Schwab, um die ganze Great Reset-Geschichte, um das “You will own nothing and you will be happy”, denn mit nothing sind sie gemeint. Sie sollen alles abgeben, um es an andere zu verteilen und dann haben wir alle nichts mehr und dann werden wir alle glücklich. Das sagt Klaus Schwab. Wenn man sich das alles vor Augen führt, kann ich mir durchaus vorstellen, dass die Linke tatsächlich solche Gedanken hegt.
Verschuldet euch, bis der Arzt kommt. Scheißegal. Am Ende geht alles den Bach runter. Gott sei Dank. Dann Build Back Better.Und Prinz Charles und Boris Johnson und Angela Merkel tragen alle dieses kleine bunte runde Ding am Revers, die Agenda 2030, die im Grunde genommen genau das auch will. Global Governance, Nivellierung der Vermögensverhältnisse und totale Kontrolle ihres Einkommens durch digitale Währung. Ja, das ist Build Back Better.Und ausgedacht haben sich das Claud und Piffen 1966, indem sie sagten, wir machen das System durch Überschuldung kaputt und bauen es dann neu auf. Und dann geben wir den Armen jedem 3000 Dollar und alle sind happy. Und was dann in New York daraus geworden ist, das wissen sie. Gut, das ist eine Verschwörungstheorie. Das fantasiere ich hier so frei, weil mich im Keller hier keiner kontrolliert. Sie kennen mich ja. Wir machen ja nur Späßle.Wir denken ja nur drüber nach, könnte es sein, dass wenn es so jemanden wie Claud und Piffen gibt, die das versucht haben und aufgeschrieben haben und so ganz viele Leute mitgemacht haben, könnte es vielleicht sein, dass sich ihre Idee durchgesetzt hat.Auf der einen Seite die Konservativen und die Liberalen und die Typen, die ihr Geld behalten wollen oder sehr viel Geld machen wollen und die Millionäre. Und auf der anderen Seite die Linken, die sagen, wir machen das jetzt alles mal kaputt und dann verteilen wir neu und das wird ganz gerecht und deshalb ist es auch ein guter Plan. Claud und Piffen, so nette Leute.Schauen Sie sich mal auf YouTube die Frau Piffen an, die ist 92, alive and kicking. Eine große Freundin von Alexandra Ocasio-Cortez, AOC, dieverrückte Demokratin, wo alle wegrennen, wenn die ans Rednerpult geht. Die sind dickste Freundinnen und da wird einem Angst und Bange. Wird es zu einer nivellierten, gleichgeschalteten Gesellschaft kommen, in dem Sie Ihr Geld elektronisch zugeteilt bekommen und mit dem Sie nur Dinge kaufen und tun können, die den Machthabern passen? Nein, würde Friedrich Merz und Klingbeil niemals wollen, oder? Frau von der Leyen auch nicht. Das kann nur Verschwörungstheorie sein. Ich möchte gerne hören, was Sie davon halten. Schreiben Sie es mir in die Kommentare, das würde mich sehr freuen. Sie nehmen ja regen Anteil. Das ist wirklich ganz toll.Teilen Sie diesen Beitrag, abonnieren Sie den Kanal mit Glöckchen, wegen der Wiederauffindbarkeit. Das ist zum Teil schwierig. Und dann haben wir hier zusammen viel Spaß. Und erzählen Sie allen Kritikern, dass wir tatsächlich hier nur spielen. Wir wollen nicht beißen, wir spielen nur. Andere Leute spielen Schach. Wir unterhalten uns.
Gemeinde Dannstadt reaktiviert in den Rechtsstand von 1914











