Wenn man jetzt die Frage stellt, kann eine Firma im Grunde genommen einen Menschen führen, dann würde die Frage ganz klar mit einem Nein beantwortet werden müssen, weil im Grunde genommen die natürliche Person über die juristische Person, also sprich über die Firma steht.Die Frage ist aber dann eben halt trotzdem, wie kann es sein, dass also die BRD 82 Millionen Menschen verfügt, indem man ganz einfach einen juristischen Trick anwendet, indem man den Menschen, also sprich die natürliche Person unter einen juristischen Gegenstand setzt und ihn zu einem Sachgegenstand macht.
Das läuft im Grunde genommen folgendermaßen auf: In dem Moment, wo wir geboren werden, innerhalb dieser Bundesrepublik Deutschland, das ist aber auch völlig egal, ich könnte auch Österreich daran ran ziehen, auch die ehemalige DDR war davon betroffen, ist mit der Geburt wurde eine Geburtsurkunde erstellt und mit der Erstellung der Geburtsurkunde wird ein Bond generiert.
Das heißt also, es wird ein juristischer Gegenstand mit demselben Namen erzeugt, das heißt also in dem Falle meinem Beispiel, es gibt die natürliche Person Alexander Slovak und es gibt den großgeschriebenen juristischen Gegenstand Alexander Slovak und die Bundesrepublik Deutschland darf in diesem Falle nur über den juristischen Gegenstand verfügen.
Das heißt also über den Großgeschriebenen, das heißt, das könnte man wunderbar an einem Beispiel mal machen über den Personalausweis. Haben Sie mal Ihren Personalausweis zur Hand, dass ich das mal anhand Ihres Beispiels machen könnte?
Der Personalausweis ist im Grunde genommen ein ganz Klassiker dafür, dass es nichts anderes als ein privates Vertragsverhältnis, was ich mit einer Firma eingehe. Oben drüber steht Bundesrepublik Deutschland, darunter steht Personalausweis und dann muss die Frage einfach mal gestellt werden, von wem bin ich das Personal? Ich bin das Personal der Firma BRD.
Das ist erstmal ein Punkt und wenn man sich mit dieser Thematik näher beschäftigt, stellt man fest, dass das deutsche, also die Gesetze, die in Deutschland Anwendung finden, im Grunde genommen ureignstes römisches Recht sind.
In dem römischen Recht gab es nur zwei Statis:
- Es gab sozusagen den freien Menschen.
- Es gab den Sklaven.
Wenn ein freier Mensch letztendlich einen Sklaven gekauft hatte, dann wurde er Personal, das heißt, wir sind also letztendlich gekaufte Sklaven und die Frage ist jetzt, wie kann ich jetzt den freien Menschen gegenüber dem Sklaven unterscheiden?
Wie kann ich das also schriftlich unterscheiden, indem ich ganz einfach den Sklaven mit Großbuchstaben schreibe? Das ist ureigenstes römisches Recht. Das wurde früher sogar noch als Jurist gelehrt, mittlerweile nicht mehr.
Heute wird nur noch Verwaltungsrecht gelehrt, das heißt, viele Juristen kennen diese Unterschiede gar nicht mehr und sie wissen gar nicht, was sie dort sozusagen bei sich im Portemonnaie führen, wenn sie diesen Personalausweis mit sich führen.
Das heißt, sie sind Sklaven, das heißt, sie sind großgeschrieben, deswegen steht hier auch nicht Familienname, sondern es steht nur Name, weil jeder Sachgegenstand hat einen Namen.
Wenn ich sage Lampe, die Lampe hat also einen Namen, Lampe, oder wenn ich ein Glas nehme, dann hat das eben die Bezeichnung Glas, das ist ein Name. Es kommt also nicht aus einer Familie, Menschen kommen aus einer Familie, sie haben einen Familiennamen und es wird also hier im Grunde genommen schon unterstellt, wir kommen gar nicht aus einer Familie, sondern wir sind nur Gegenstände, wir sind also Sachen.
Und damit kann im Grunde genommen auch letztendlich wird der Sachgegenstand hier verwaltet. Die Bundesrepublik Deutschland verwaltet also nur den Sachgegenstand.
Der Beweis ist auch, wenn ich zu einem Gericht gehe, zu einem sogenannten staatlichen Gericht in der Bundesrepublik Deutschland, heißt es immer in Sachen. Hier also im Grunde genommen die Großbuchstaben, ganz klar, also eine Personenstandsfälschung, die hiermit stattfindet, die die Bundesrepublik Deutschland also auch ganz klar in Kauf nimmt und sie verwaltet also hier nur den juristischen Gegenstand.
Das ist im Grunde genommen ganz klar ein privatrechtlicher Vertrag, den ich eingehe. Man muss auch ganz klar sagen, unter falschen Voraussetzungen, die zustande gekommen sind, weil keiner von ihnen, der also zum Einwohnermeldeamt geht und dort den Personalausweis
unterschreibt, wurde keinem von uns erklärt, welche Rechte ich damit verliere.
Nämlich, man muss dazu wissen, dass der Vorname mit den Freiheitsrechten verbunden ist.
Ich
damit verliere, nämlich, man muss dazu wissen, dass der Vorname mit den Freiheitsrechten verbunden ist und der Familienname mit den Bürgerrechten.
Das heißt also, Vorname und Familienname ist hier groß geschrieben, bedeutet letztendlich, ich habe meine Bürgerrechte und meine Freiheitsrechte mit meiner Unterschrift abgetreten.











