[Strophe 1]
Feige bis ins Rückenmark, verbrannt von alten Werten,
die bis heute waren immer stets die verkerten.
nur Dreckiger Schutt im Kopf, sie beten und klagen,
halten an Führern fest, die sie täglich berauben.
Von Selbsthass zerfressen, sie marschieren im Schritt,
die Politik winkt – und sie kriechen gleich mit.
Wie gammelige Hähnchenkeulen, serviert in der Kantine,
im Kopf verfaulter Dreck, gefüllt mit Routine.
[Hook]
Steh endlich auf – fang an zu denken,
hör auf, dich selbst ins Elend zu lenken.
Lass dich nicht treten, in ihre Kriege treiben,
grab dir kein Grab, um darin zu bleiben.
[Strophe 2]
Sagst du „Zahl nichts mehr“, sie kreischen im Chor,
schlucken die Lügen, wie Futter fürs Ohr.
Ihr Kartenhaus wankt, die Fassade zerfällt,
sie klammern sich weiter an den Schutt dieser Welt.
Sie sehen zu, wie man sie raucht in der Pfeife,
und jubeln noch, auf dem Weg zur Schlachtbank-Reife.
Die Zukunft verspielt, ihr Einsatz verloren,
sie beten zum nächsten Gott – wie frisch neu geboren.
[bridge]
Wie lange willst du den andern das Denken überlassen,
wie lange noch dulden, dass sie plündern die Kassen?
Wie lange willst du schweigen, dich fügen, dich ducken,
wärend sie dir politisch in deine Visage spucken!?
[Strophe 3]
Sie halten den Dieb für den Retter im Licht,
doch alles, was glänzt, ist nur Dreck im Gesicht.
Sie feiern den Henker, als wär er ihr Freund,
vergessen dabei, dass er Blut gern verstreut.
Sie brauchen Götzen, die sie täglich anbeten,
und tragen wie Trophäen die ideologischen Ketten.
Das eigene Denken schon lange verlernt,
die Ahnen im Grab, von Scham tief entkernt.
[Hook]
Steh endlich auf – fang an zu denken,
hör auf, dich selbst ins Elend zu lenken.
Lass dich nicht treten, in ihre Kriege treiben,
grab dir kein Grab, um darin zu bleiben.
Steh endlich auf – fang an zu denken,
hör auf, dich selbst ins Elend zu lenken.
Lass dich nicht treten, in ihre Kriege treiben,
grab dir kein Grab, um darin zu bleiben.











