Eine Produktion aus meiner Heimat.
Genauer gesagt von den jungen Menschen der “Bautz’ner Jugend”.
Leider haben sie noch nicht so ganz verstanden, dass die Farben Schwarz-Rot-Gold die Farben der Besatzer und Putschisten sind.
Kleine Flaggenkunde für Deutsche
Alle Konstrukte, die seit der Weimarer Republik Bestand hatten, waren Verwaltungskonstrukte im Handelsrecht, ohne jegliche Souveränität.
Die BRD ist die Rechtsnachfolgerin vom “Dritten Reich”, wie auch die tagesschau berichtete (https://t.me/marcsturmprivat/2117).
Es gibt weltweit nur vier Völkerrechtssubjekte. Davon sind drei originäre, nicht-staatliche Völkerrechtssubjekte und nur ein einziges originäres, staatliches Völkerrechtssubjekt: das Deutsche Kaiserreich.
Dreimal dürft Ihr raten, weshalb es also weg sollte!

Aber dieses Verständnis kommt sicher noch.
Danke für Euren Einsatz, Jungs und Mädels!
Hier der LiedtextZwischen Türmen und alten Straßen weht ein eiskalter Wind. Die Bautzner Jugend steht zusammen, aufgewachsen hier als Kind. Sie stehen hier nicht aus Zorn, nein, die Bautzner Jugend. Sie schauen nachdenklich nach vorn.Schwarz ist die Nacht, die alles frisst, wo keiner weiß, wer er noch ist. Rot fließt das Herz durch jede Zeit, ein Tropfen Schmerz, ein Rest von Streit. Gold glüht im Wind, so fern, so klar, ein Schimmer von dem, was einmal war. Die Fahne tanzt im Ostwind, als suchte sie, wer wir noch sind.Wir sind Kinder des Ostens und wir wissen, was wir wollen und tun gewiss nicht das, was wir sollen. Wir tragen die Farben von unserem Vaterland und halten die Landesfahnen in der Hand. Ihr seid es, die uns Hoffnung machen, ein freies Volk, das nicht schweigt, wenn Unrecht zum Recht wird und sich der Stolz und die Ehre endlich wieder zeigt.Wenn die Sonne über Bautzen steht und der Wind durch die Gassen weht, wissen wir, was uns bewegt. Ein Volk, das für den Frieden steht. Schwarz die Nacht, die niemals geht, rot das Herz, das weiter schlägt, gold das Licht, das Hoffnung webt und alles geht, bis nichts mehr steht.Im Spiegel steht ein alter Traum, aus Asche wächst ein neuer Baum und irgendwo im Nebel still ein Volk, das doch nur leben will. Wir sind Kinder des Ostens und wir wissen, was wir wollen und tun gewiss nicht das, was wir sollen.Unser Land, unsere Zukunft, unsere Zeit, wir stehen auf für Gerechtigkeit, gegen Krieg, gegen Lügen, gegen Macht, die das Volk vergessen hat. Unser Herz schlägt laut und klar für den Frieden, der einmal war. Bautzens Jugend ruft, ihr sollt es hören, wir lassen uns unsere Zukunft nicht zerstören.Wir sind die Kinder dieses Bodens, ihre Hände, bau das Morgen, kein Soldat und kein Schrei nach Waffen. Ihr könnt sie euch nicht für euren Mist aus Borgen. Ein Patriot zu sein heißt, stehen für die Freiheit aller und nicht nur für sich gehen, für Respekt, für Menschlichkeit, für das Land, das uns vereint.Wenn die Sonne über Bautzen steht und der Wind durch die Gassen weht, wissen wir, was uns bewegt. Ein Volk, das für den Frieden steht. Auf dem Markt, wo die Stimmen klingen, hörst du Freiheit singen. Keine Angst mehr, laut zu sein, denn unsere Worte schlagen ein.Wir sind Kinder des Ostens und wir wissen, was wir wollen und tun gewiss nicht das, was wir sollen. Wir sind mehr als Wut und Streit. Wir sind Mut und Klarheit, denn wer heute schweigt, verliert. Wann hat es der Letzte kapiert?Die Nacht legt Nebel übers Land, die Farben bluten in der Hand. Ein Grab aus Licht, aus Glut, aus Stein, schwarz, rot, gold soll’s ewig sein. Wenn die Sonne über Bautzen steht und der Wind durch die Gassen weht, wissen wir, was uns bewegt. Ein Volk, das für den Frieden steht.In den Schulen, in den Gassen wächst der Wille, es wird nicht nachzulassen. Wir bauen die Zukunft Stein für Stein, sie soll hell und menschlich sein. Wir sind Kinder des Ostens und wir wissen, was wir wollen und tun gewiss nicht das, was wir sollen.Die Nacht legt Nebel übers Land, die Farben bluten in der Hand. Ein Grab aus Licht, aus Glut, aus Stein, schwarz, rot, gold soll’s ewig sein. Wir sind Kinder des Ostens und wir wissen, was wir wollen und tun gewiss nicht das, was wirsollen. Wir sind Kinder des Ostens und wir wissen, was wir wollen und tun gewiss nicht das, was wir sollen.Das was wir sollen.











