Wäre ich kein Kind meiner Zeit, könnte ich auch keine solch völlig unpolitischen Kommentare von mir geben.
Mfg Chnopfloch
„Die ganze Welt ist eine Bühne
… und alle Frauen und Männer bloße Spieler.“
Dieses Zitat aus dem zweiten Akt von William Shakespeares Wie es euch gefällt (1599) bringt auf den Punkt, was heute viele nicht zu glauben wagen. Alles war bisher immer nur Fassade, ein Schauspiel namens “Leben” auf der Theaterbühne namens “Welt”.
Ich stimme der Behauptung von Chnopfloch (https://t.me/marcsturmprivat/3153) uneingeschränkt zu, dass “sämtliche Herrschaftsstrukturen der Geschichte nur für einige wenige Profiteure und solche, die es werden wollten, und niemals für eine Gesamtbevölkerung etabliert worden”.
Auch das Deutsche Kaiserreich von 1871 ist keine Errungenschaft der einfachen Menschen. Davon bin ich schon deshalb überzeugt, weil es letztlich auch nur eine weitere Zentralisierung von Gesellschaftsstrukturen darstellt und somit überhaupt erst die Grundlage dafür schaffte, mit einer einzigen Kriegserklärung alle deutschen Völker in Unfrieden zu stürzen.
Dazu passend, die Mitgliedschaft von Georg Friedrich, Prinz von Preußen, im “Komitee der 300” (http://www.geschichteinchronologie.com/welt/300/Coleman/Dt/000b-Komitee-300-mitglieder.html).
Das “Komitee der 300” ist eine der dunkelsten Organisationen überhaupt und er ist dort Mitglied – solch ein Oberhaupt braucht wirklich kein Mensch!
Meiner bescheidenen Meinung nach, brauchen wir überhaupt keine zentralen Oberhäupter mehr – eine Gemeindevertretung wäre völlig ausreichend, um die Interessen der Menschen innerhalb einer Gemeinde vertreten zu sehen. Wenn überhaupt, dann würde ich mir persönlich auch niemals anmaßen wollen, für mehr Menschen als die einer Gemeinde sprechen zu können. Eine Vertretung für größere Gruppen als die einer Gemeinde macht auch deshalb keinen Sinn, weil sie nicht adäquat kontrolliert werden kann und somit wieder großes Korruptionspotential in sich birgt.











