| Lieber Freund der Freiheit, vielleicht erleben wir gerade die spannendste Phase seit Beginn des Beitragsstopper-Projekts, denn in den vergangenen Wochen hat sich mehr bewegt, als in den drei Jahren zuvor und du bist Teil dieser Bewegung von mittlerweile rund 50.000 freiheitsliebenden Bürgern. Ganz ausführlich informieren wir am 16. Juni um 20 Uhr hier im großen Update beim Freiheitskanzlei-Dialog – zusätzlich zu den wöchentlichen und kostenlosen Webinaren für Interessierte. |
| Gemeinsam haben wir das V-Gutachten inzwischen bei über einem Dutzend Verwaltungsgerichten eingereicht und bearbeiten lassen. Aus einer Handvoll Bürgerverfahren ist innerhalb weniger Monate eine Situation entstanden, in der mehrere Rundfunkanstalten gleichzeitig Stellung beziehen müssen. Dank Deiner Hilfe liegen heute Antwortschreiben an die Gerichte von SWR, WDR, NDR, BR und RBB auf dem Tisch, die sichtbar machen, wie ernst die Rundfunkanstalten unsere Argumente inzwischen nehmen müssen. Je mehr Stellungnahmen wir erhalten, desto deutlicher erkennen wir die Argumentationslinien – aber auch die Schwachstellen und können gnadenlos draufhalten. Während wir vor zwei Jahren noch vor einer weitgehend geschlossenen Mauer standen, sehen wir durch die Unterstützung tausender Bürger heute deutliche Risse in der Abwehrmauer, die jahrzehntelang als unantastbar galt. Wer verstehen möchte, wie die Gegenseite denkt, sollte diesen Teil beim Dialog nicht verpassen. Wenn Du mal an einer solchen Gerichtsverhandlung teilnehmen möchtest, findest Du hier eine Übersicht der anstehenden Vor-Ort-Termine. Wenn Du selbst schon einen Gerichtstermin hast, melde ihn bitte schnellstmöglich hier bei unserem Support, damit du in die Liste aufgenommen wirst. Die Vollstreckungsfront erweitert sich |
| Ein zweites Thema gewinnt zunehmend an Bedeutung: Die Verhinderung und Überprüfung staatlicher Zwangsvollstreckungen. Was ursprünglich beim Rundfunkbeitrag begonnen hat, entwickelt sich immer stärker zu einer grundsätzlichen rechtsstaatlichen Debatte. Wer kontrolliert eigentlich die Grundlagen einer Vollstreckung? Wer trägt Verantwortung für automatisierte Forderungen? Und wie kann sich ein Bürger wirksam wehren, bevor Konten gepfändet oder Vermögenswerte belastet werden? Den Weg dafür hat das BGH-Urteil im Februar 2026 geebnet. Hier findest Du weitere Infos zu den Urteilen, die in der Folge ergangen sind. Die Entwicklungen der letzten Monate sind bemerkenswert – und reichen inzwischen weit über den Rundfunkbeitrag hinaus. Hilf uns mit dabei, die dafür erforderliche Infrastruktur weiter auszubauen und werde Freiheitsträger, denn die Rechtsauslegung scheint aktuell beinahe schrankenlos dem Ziel zu dienen, das faktische Regierungshandeln jeweils zu rechtfertigen. Damit ist jetzt Schluss, auch dank deiner Hilfe. 90.000 Programmbeschwerden – ein weltweit einmaliges Projekt |
| Seit rund zwei Jahren dokumentieren Bürger über Rundfunkalarm Programmbeschwerden gegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Inzwischen konnten wir rund 82.000 Programmbeschwerden auswerten. 82.000. Hinter jeder dieser 82.000 Programmbeschwerden steht ein Bürger, der sich die Zeit genommen hat, einen Missstand zu dokumentieren. Nach unserer Kenntnis hat noch nie zuvor jemand den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf diese Weise und in diesem Umfang untersucht. Aus dieser Arbeit entsteht nun das große Rundfunkalarm-Gutachten. Wir werden erstmals einen Einblick geben, welche Muster, Auffälligkeiten und Erkenntnisse sich aus dieser einzigartigen Datensammlung ergeben und warum wir glauben, dass dieses Gutachten künftig eine wichtige Rolle spielen wird.Wenn Du wissen möchtest,wie die Rundfunkanstalten aktuell argumentieren,welche Entwicklungen wir vor den Verwaltungsgerichten beobachten,warum wir den Eindruck haben, dass der Druck auf das System wächst,welche neuen Ansätze bei Vollstreckungen entstehen,und wie der aktuelle Stand des Rundfunkalarm-Gutachtens aussieht,dann solltest Du diesen Freiheitskanzlei-Dialog nicht verpassen. Du kannst den Beitragsstopper als Freiheitsbotschafter auch in deiner Umgebung bekannt machen. Hier findest Du dazu alle Infos. Die Freiheitskanzlei hat große Wirkung |
| Was früher nur großen Verbänden, Parteien oder Konzernen möglich war, wird dadurch für normale Bürger verfügbar. Die Freiheitskanzlei ist eine Standardisierungsmaschine gegen institutionelle Übermacht. Wir denken nicht in Einzelfällen, sondern in Reaktionsmustern. Wenn Institutionen des Staates Verfahren automatisieren, automatisieren wir die Gegenwehr der Bürger. Und Du bist ein Teil dieser organisierten Gegenwehr der Bürger gegenüber einem zunehmend wilkürlich und übergriffig agierenden Staat. Viele Beitragsstopper haben uns gefragt, ob einzelne Programmbeschwerden, Klagen oder Schreiben überhaupt etwas verändern können. Heute können wir ganz klar sagen: Die Rundfunkanstalten antworten. Die Gerichte beschäftigen sich mit unseren Argumenten. Die Vollstreckungsbehörden geraten zunehmend unter Rechtfertigungsdruck. Vielleicht ist das noch nicht der endgültige Kipppunkt, aber es fühlt sich an, als würden wir uns ihm Schritt für Schritt nähern.Wir freuen uns auf Dich.Markus Bönig und das ganze Team der Freiheitskanzlei |











