Liebe Freunde der gepflegten Wahrheit, liebe Bürgen.
Anbei ein aktuelles Video von NIUS über den finanziellen Zustand der Gemeinden im vereinigten Wirtschaftsgebiet.
All sind pleite und in den Systemmedien wenig Reaktion.
Ich hatte schon mal vor geraumer Zeit ein ähnliches Video “Alarmstufe Rot” gepostet.
Der damalige und jetzt versenkte Kapitän hat das ignoriert. Jedenfalls habe ich keinerlei Reaktionen festgestellt.
Aber abgehobene Politikervisionen wie das Projekt der Pfalztram sollen realisiert werden. Von welchem Geld denn.
Greifen sie mal einem nackten Mann in die Tasche. Sie werden keine Kohle finden.
Helmut Schmitt hatte mal gesagt “Wenn man Visionen hat sollte man zum Arzt gehen”.
Die finanzielle Lage der Kommunen ist katastrophal. Aber die Verantwortlichen machen unverfroren weiter.
Bescheidenheit und Sparsamkeit ist nicht deren Kernkompetenz.
Aber es ist ja auch nicht deren Geld sondern “UNSERES”!!!!!!!
Deutschland steuert auf den Kollaps zu!!!!
Schaut euch folgendes Video bitte komplett an.
Die Präsidenten der drei kommunalen Spitzenverbände Deutschlands haben etwas getan, was in dieser Deutlichkeit selten zu erleben ist. Sie haben die Bundesregierung schonungslos abgerechnet. Die Botschaft: Die Finanzen der deutschen Kommunen befinden sich im freien Fall.
Bis 2029 erwarten die Kommunen ein Defizit von rund 30 Milliarden Euro und das jährlich! Die Rücklagen sind in den meisten Städten und Gemeinden vollständig aufgebraucht. Schulen verfallen, Kitas werden nicht saniert, Schwimmbäder und Bibliotheken schließen, Busse fahren seltener, und Feuerwachen werden nicht gebaut. Der Hauptvorwurf der Verbandschefs lautet: „Geschäfte zu Lasten Dritter.” Der Bund bestelle Leistungen und schicke die Rechnung an die Kommunen weiter.
Burkhard Jung, Oberbürgermeister von Leipzig und Präsident des Deutschen Städtetages, brachte es auf den Punkt: „In einer solchen Situation waren wir noch nie in der Bundesrepublik Deutschland.” Achim Brötel vom Deutschen Landkreistag sprach von einem Schuldturm, aus dem es keinen Ausweg gibt und davon, dass homöopathische Finanzhilfen bei einem Minus von 30 Milliarden Euro schlicht nicht mehr helfen. Ralf Spiegler ergänzte: Dieses Schiff sinkt. Und mit ihm das Vertrauen der Menschen in die Handlungsfähigkeit des Staates.
Bemerkenswert war nicht nur, was gesagt wurde – sondern wie. Mit echter Wut. Mit echter Verzweiflung. Und mit einer Klarheit, die man von kommunalen Vertretern selten zu hören bekommt.
Wir haben uns diese Pressekonferenz genau angeschaut, analysieren die Zahlen, erklären, was hinter dem Begriff „Verschiebebahnhof” steckt, und stellen die entscheidende Frage: Kommt dieser Hilferuf überhaupt in Berlin an?











