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Wir bauen, wenn die Zeit reif ist, eigene und selbstverwaltete Gemeinden nach dem Subsidaritätsprinzip wieder auf
und setzen so der handelsrechtlichen Verwaltung ein Gegengewicht.
Subsidiarität ist eine Maxime, die eine größtmögliche Selbstbestimmung und Eigenverantwortung des Individuums, der Familie oder der Gemeinde anstrebt, soweit dies möglich und sinnvoll ist.
Anders gesagt bedeutet dies, dass die Ebene der Regulierungskompetenz immer „so niedrig wie möglich und so hoch wie nötig“ angesiedelt sein muss.
Es gibt ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 25.7. im letzten Jahr, wo viele Internetkommentatoren und wo man das nachvollziehen kann, dass dort eigentlich das Recht so gesprochen wurde, von denen ausgelegt, Bundesverfassungsgericht, was ich jetzt davon halte oder nicht, ist erstmal völlig egal, wo die sagen von ihrem eigenen System, dass eigentlich alle Wahlen, es ging um die Überhangmandate, um so einen Prozess, zum Schluss wurde festgestellt, dass eigentlich die Wahlen rückwirkend bis 1956 unnötig sind. Und das wurde gesagt im letzten Sommer. Wer hat das interessiert? Gab es da eine riesengroßes Aufruhr und eine Volksbewegung, so nach dem Motto, Donnerwetter, das ist ja ein Ding, da müssen wir was ändern. Frau Merkel kam aus dem Urlaub wieder und machte so weiter wie bisher, alles läuft immer so weiter wie bisher. Und die sagen uns eigentlich oft ziemlich konkret, manchmal ziemlich brutal die Wahrheit ins Gesicht.
Und nur am Beispiel, an diesem einen Beispiel zu bleiben, wenn die uns sagen, dass eigentlich die Wahlen verfassungswidrig sind, nicht verfassungskonform oder nicht verfassungsmäßig sind, von wegen Verfassung, Grundgesetz konform, aber ist eine andere Frage. Es ist ja auch egal. Und keiner macht sich was drauf. Und diese Parteien und diese Regierung und all diese Leute rufen wie, als wenn nichts wäre, im September wieder auf zu den Bundestagswahlen. Und die Menschen gehen wieder hin und wählen wieder ihre Peiniger, Unterdrücker, Ausbeuter, Schlächter oder was weiß ich. Und wenn die mir dann sagen, Jungs, wir haben euch doch alles gesagt, dann muss ich ehrlich sagen, da gehen mir die Argumente aus, da haben die recht. Der Weg in die Freiheit ist nicht plakatiert.
Und da mir die Sache auch bewusst war, ich dachte, da ist das so und da hast du die Freiheiten und die Freiheiten, wie lange denn eventuell noch und sowas. Was kann man denn noch machen, um sich letzten Endes zu schützen? Und dann bin ich eben gekommen auf diesen, in dem, was die hier anwenden, römisches Recht eigentlich, kanonisches Recht, dass man den Unterschied kennt zwischen Eigentum und Besitz, muss ich denn Eigentum haben? Nö, man kann mir nur was wegnehmen, wenn ich was habe. Also darf ich nichts haben. Wäre aber nicht schlecht, wenn man über einige Dinge verfügen könnte, weil nur darüber hat man, auch wenn man über materielle Dinge verfügt, welche auch immer, ob es jetzt Geld ist oder Sachgüter, nur dann habe ich ja ein Gestaltungsspielraum in der Gesellschaft und den hätte ich mir gerne erhalten.
Also für mich, für meine Familie, für meine Freunde und die meiner Freunde gleich mit, dass wir neue Solidargemeinschaften schaffen, um etwas zu bewegen, nicht um persönlichen Vorteil, sondern dass wir endlich unsere Intentionen leben können. Und da sind wir dann irgendwann auf den Trichter gekommen, Eigentum keine schlechte Idee, denn nur in der Insolvenzordnung steht drin, dass einem nur Eigentum weggenommen werden kann. Ja, wenn ich nichts habe, kann einem nichts, immer einfach. Eigentlich sind die Dinge immer einfach.
Und dann gibt es eine Rechtsform, die das bewerkstelligt und das sind Stiftungen. Und wenn man sich anguckt, wer hat heute Stiftungen? Das Who is Who der Finanzwelt hat Stiftungen. Die Welt wird in Wirklichkeit kontrolliert aus Vereinen und aus Stiftungen. Die Frage ist, wer hat keine? Ja, wir. Weil die Masse. Die haben uns das eingeredet, wir sind regelrecht in die Fallen gelaufen. Hier gehst du mal hin, machst du mal Gewerbeanmeldung, hier machst du mal das so und immer deren Formulare benutzt und immer einen Antrag von denen. Ich wage zu behaupten, wer einen Antrag ausfüllen hat, hat verloren.
Weil ja folgende Dinge impliziert sind im Vorgang:
- Anerkenne ich, dass jemand zuständig ist für mich, ich muss bei dem Antrag ausfüllen.
- Und in dem Moment, wo ich das tue, habe ich ja die AGBs von denen akzeptiert.
- Und die waren meistens gut für die und nicht gut für uns.
Aber diese AGB trägt im Antrag meine Unterschrift und ist damit rechtsverbindlich. Dumm gelaufen. Wenn ich eine Vorgehensweise formulieren dürfte, was ich momentan als wichtig erachte, dann ist es, sich eine kleine Auszeit zu gönnen, gedanklich dahingehend, und sich Gedanken zu machen über die eigene Rechtsstellung gegenüber dem System. Momentan werden die meisten Fehler gemacht im Umgang mit dem System aus einer falsch verstandenen eigenen Einschätzung der Rechtsstellung, die man selber hat gegenüber dem System. Und daraus resultieren momentan im Vorgehen gegenüber Behörden oder sonst jemandem, der meint jetzt ein Stück Wahrheit zu entdecken, und man muss doch was für Recht tun und so weiter und so fort. Die meisten Fehler, weil man momentanin einem ignoranten System, was immer mehr die Masken fallen lässt momentan, was sich immer weiter polarisiert, Gefahr läuft, an den Klippen dieses Systems und an den Rechtsstellungen, die die gemacht haben, zu zerschellen. Also bevor man handelt, nachdenken und gucken, was andere gemacht haben. Gucken, was erfolgreich funktioniert, was eventuell nicht funktioniert oder in dem Moment, wo es ein Stück haarig wird, was kann ich tun, um erstmal, so lange wie es geht, das Radar zu unterfliegen, sage ich mal. Und erst dann in die Handlung mit Plan B, C und so weiter zu kommen, wenn von denen der Druck aufgebaut wird. Aber besser ist, man handelt so, dass der gar nicht erst entsteht, aus meiner Sicht. Das wäre ein Rat und darüber nachzudenken, wie ist meine Stellung im System.
Es steht aus unserer Sicht und der Recherche zweifelsfrei fest, wir haben es hier auf dieser Welt und vor allen Dingen hier in der Bundesrepublik nicht mit staatlichen Strukturen zu tun. Es gibt viele Aktivisten, die haben jetzt mehrfach festgestellt und überprüft, dass von den Finanzämtern, der Bundestag selbst, das Bundesverfassungsgericht und so weiter und so fort, all diese Entitäten in internationalen Handelsregistern als Gewerbefirmen mit einer Gewerbenummer registriert sind. Punkt. Wir haben es also hier mit gewerblichen Unternehmen zu tun. Und wir werden von denen genauso betrachtet. Sache gegen Sache. Und was hier angewandt wird, ist Handelsrecht. Deswegen hat es aus meiner Sicht wenig Sinn, in der Auseinandersetzung im System mit staats- und völkerrechtlichen Argumenten, mit Menschenrechtsargumenten, so vernünftig sie auch sind und sein mögen, gegen ein Firmenkonstrukt vor einem Firmengericht aus einer falsch verstandenen eigenen Rechtsposition, nämlich die eines Sklaven oder eines Personals, weil ich mich mit einem Personalausweis geoutet habe, gegenüberzutreten. Ich werde zerschellen. Rechtmäßig sauber. Das hat nichts mit Recht und Gerechtigkeit, mit Recht schon, mit deren Recht, aber nichts mit Gerechtigkeit zu tun, sondern nur eine Frage, wie gehe ich vor.
Und auch hier ist es aus meiner Sicht ratsam, Mittel und Methoden anzuwenden, wo man versucht, die Maschine, und zwar die gleiche Maschine, die gegen uns läuft, gegen sie zu richten, gegen das System selbst. Weil die läuft nämlich erbarmungslos. Und da sind teilweise auch manchmal keine Menschen, sondern nur Maschinen, die reagieren einfach so Vorgang so, wenn A kommt, musst du B machen und dann C so und so. Die gucken da nicht nach und überlegen nicht mehr, was. Aber so kann man letzten Endes auch dieses System gegen sich selbst richten, um es von sich abzuwenden. Das wäre ein Vorschlag.
Und deswegen haben wir vielleicht eine Sache, den Brief an mehrere entwickelt, habe da auch meinen Senf mit dazu gegeben, in der Vorgehensweise, wenn es geht, Finanzamt, wenn die Steuern wollen, wenn Ordnungsämter, alle möglichen Dinge, wo man meint, oh hier, eklatanter Rechtsverstoß geht gar nicht und so weiter und so fort. Wir waren vor Monaten immer noch der Meinung und so waren auch meine Briefe und die Musterbriefe, die wir ins Internet gestellt haben, Zurückweisung. Das Tödlichste, was man machen kann, ist Widerspruch oder Einspruch. Dahin wollen die uns immer drängen, weil manchmal auch Schreiben zurückkommen, wir verstehen Ihr Schreiben als Einspruch oder als Widerspruch. Niemals einwilligen, denn damit habe ich immer eine Einlassung in der Sache. Aber ich will ja mit denen nichts zu tun haben, denn wenn es zweifelsfrei feststeht, dass wir es mit Firmen zu tun haben, dann bedeutet es auf der einen Seite, sie haben, und die haben ja auch niemals bis jetzt den Beweis erbracht, keine staatliche Legitimation.
Wenn es so ist, ob ich das jetzt gut finde oder nicht, das ist eine andere Frage, dass die keine staatliche Legitimation haben, sondern aus einem Modell eines Geschäftes heraus operieren, was ja nicht verboten ist, das ist völlig in Ordnung, dann können die uns selbstverständlich Angebote machen. Aber wie es mit Angeboten so ist, ob es Steuerangebote ist, Oweg-Angebote sind oder was weiß ich wie, Angebote kann ich annehmen oder auch ablehnen. Und dann muss ich wissen, wie ich handelsrechtlich vorgehe. Und jetzt kann man sagen, was wir immer gemacht haben, Zurückweisung, Zurückweisung, Zurückweisung, Zurückweisung. Aber die Zurückweisung ist eine Entehreung und die Zurückweisung impliziert den Konflikt, weil der eine will das und ich sage nö.Gericht, da wollen die uns hinhaben. Gericht, nicht gut. Ich will das vermeiden. Deswegen sind wir in Zusammenarbeit mit anderen Studienwerken. Wir sind hier in Zusammenarbeit mit anderen Stühlenberg und Andechs und so weiter, da sind auch Anwälte dabei und so weiter, übergegangen, uns mal im Handelsrecht anzugucken, wie die Dinge wirklich funktionieren. Und wir haben da so ein Schreiben aufgesetzt, das nennt sich Akzeptanz. Und da steht drin, ich schließe das mal kurz vor, weil ich das hier so gerade vorliegen habe. Ich habe, und das kann man für alles Mögliche verwenden, ich habe hier oben benannte Schreiben erhalten und nach rechtlicher Würdigung des Absenders und des Inhalts als Angebot erkannt. Dieses nehme ich hiermit unter folgenden Voraussetzungen an. Damit ist der Streit raus. Die schreiben mir, zahlen Sie 500 Euro. Ich sage, ja, mache ich. Aber unter Voraussetzung, und jetzt kommen meine AGBs. Die haben mir erkennen lassen, als wenn sie eine Behörde sind und meinen, hoheitlich tätig zu sein. Und jetzt sage ich, okay, wenn das so ist, akzeptiere ich eure Steuerforderung, akzeptiere eure Dinge, alles Mögliche, was da so ist. Und deswegen, erbringen Sie mir ihre amtliche Legitimation, Sie weisen darin unter notariell beglaubigter Form nach, wofür, wie, wodurch und von wem Sie Rechte zur Vornahme hoheitlicher Handlungen übertragen bekommen haben. Gleichzeitig weisen Sie in notarieller Form nach, auf welchen Staats Sie vereinigt worden sind. Können die nicht. Denn jemand, der wie wir Personalausweisträger ist, ist staatenlos. Da sollte man sich meinen Vortrag angucken, wer oder was ist die BRD und wie die Sache hier sind. Wir sind staatenlos. Und ein Staatenloser kann keine Legitimation für welchen Staat auch immer haben. Es gibt keinen Staat, die Bundesrepublik ist eine Verwaltung. Das ist genau das gleiche Treuhandspiel. Die sind momentan von den Alliierten bestellter und eingesetzter Treuhänder für Deutschland. Rechtmäßig, weil wir es auch dulden. Es ist okay, aber sie sind Treuhänder, kein Staat. Sie erbringen eine notarielle Belobigung der Gründungsurkunde der Bundesrepublik Deutschland. Das kann es nicht geben.
Deswegen kann die BRD, wie sie behauptet haben, es gibt ja so einen schönen Fernsehbericht, die Gerster und sowas in der Heute, da hat die gesagt, ging um so ein Urteil über Verfolgung von Kriegsverbrechen in Italien, wurde abgeschmettert und der andere mit der Begründung, weil die BRD oder die BRD ist Rechtsnachfolger des Dritten Reiches, haben die gesagt. Bei Heute. Stimmt nicht. Die BRD ist, kann nicht Rechtsnachfolger des Dritten Reiches sein, dazu müsste sie ein Staat sein. Nur wenn ich in die Fußstapfen eines anderen trete, bin ich ja ein eigenständiges Rechtssubjekt und trete in die Fußstapfen eines anderen, von mir aus des Dritten Reiches. Das ist schon ein Unding an sich, wenn die das sagt, wir sind Rechtsnachfolger des Dritten Reiches, nicht des Deutschen, also des Zweiten, sondern des Dritten Reiches. Schlimmer.
Dadurch, dass es nie eine Änderung gegeben hat, dadurch, dass hier permanent nach wie vor Nazigesetze in Anwendung gebracht werden, dadurch, dass sie hier das Staatsvolk von Adolf Hitler, das der kreiert hat mit der Bezeichnung Deutsch, fortführen, sind die das Dritte Reich. Die sind das Dritte Reich. Das ist das, was hier ist. Und der beste Trick von denen war, das ist der beste Trick von denen, mächtig aktiv zu sein, jetzt gegen den NSU-Prozess und so weiter und so fort, weil wir sind ja alle aktiv im Kampf gegen die Nazis. Ich habe in meine Heft reingeschrieben, das ist der beste Trick, der immer so geht, aus dem Kaufhaus rannte der ertappte Dieb und schrie am lautesten, haltet den Dieb. Die Nummer klappt immer.
Und deswegen behaupte ich, auf zur aktuellen Lage, was diesen NSU-Prozess betrifft, durch die Umerziehung Deutschlands, in Deutschland, der Menschen, die hier leben, nach dem Zweiten Weltkrieg, ist es gar nicht möglich, bei dieser Umerziehung, dass es eigentlich so massiv behauptet wird, rechten Hintergrund geben kann, durch die Gehirnwäsche. Deswegen sage ich, seit Bestehen der Bundesrepublik gibt es keinen ernstzunehmenden rechtsextremen Hintergrund, außer den, der von denen selbst vorgebracht wurde. Um Leute in die Polarisierung zu bringen, hat man wieder was zum Aufhängen, kann man wieder ablenken und so weiter und so fort. Das haben von denen gemacht und wahrscheinlich wird das genau jetzt die ganze Wahrheit, die Pflicht jetzt auch, gerade bei diesem Prozess. Das wird kommen.
Und jetzt geht es hier weiter, mal im Text, Sie erbringen eine notarielle Belobigung der Gründungsurkunde des Bundeslandes, in dem sich derjenige befindet. Und jetzt weiter, ich gebe Ihnen hiermit Gelegenheit, dieses innerhalb einer angemessenen Frist von 72 Stunden plus Postzustellung zuzüglich zwei Tagen Postlaufzeit unter Eid und unter unbeschränkter Haftung zu erbringen. Nicht eine stattliche Versicherung. Warum haben wir übrigens eine eidesstattliche Versicherung? Eidestadt, Eide machen nur Menschen. Da wir keine sind, machen die bei uns eine eidesstattliche Versicherung. Das hat alles seinen Grund. An eidesstatt, genau. Weil nur Menschen können etwas beiden. Die behandeln uns gar nicht so, deswegen machen wir ja als Sache eine eidesstattliche Versicherung über unser Ding. Ein Unding, wenn man so will.
Und jetzt geht es weiter. Sollte dies nicht erfolgen, gehe ich davon aus, dass Sie selbst privat, vertragsrechtlich und Ihre Behörde, Amt etc. auf Firmen- und Vertragsrecht als Unternehmen, in Klammern Handelsrecht, UCC, HGB handeln und arbeiten oder fürsolche im Auftrag handeln, da Sie oder übergeordnete Entitäten in internationalen Verzeichnissen als solche und damit gewerblich gelistet sind. Das steht fest. Jetzt weiß ich auch, ob die das nicht doch sind. Deswegen gebe ich ihnen ja die Gelegenheit, mir den Beweis zu bringen. Also ich achte ihr Angebot, sage, ich zahle, damit ist der Streit raus. Die können mich nicht verklagen. Ich habe gesagt, ich zahle. Aber nur… Richtig, jetzt kommt die Beweislastumkehr. Jetzt haben die, schreiben uns doch immer an und sagen, das was sie schreiben, interessiert uns nicht. Wir haben schon auf Schreiben, auf ähnliche Schreiben, wo es dann geht, konkludentes Handeln, Vertrag und so weiter, Frage, bringen Sie Ihre Legitimation. Da haben die geschrieben, wir antworten auf Ihre Fragen nicht. Wir antworten nicht. Damit haben sie nicht gelogen, aber im Prinzip haben sie sich offenbart.
So, und jetzt gehe ich davon aus, dass das so ist, ich gebe Ihnen aber noch die Chance, das zu beweisen, weil als Bürger eines Staates kann ich erwarten, wenn da draufsteht Finanzamt, dass es Finanzamt ist. Leider habe ich keinen Beweis gefunden im Handelsrecht oder irgendwo, dass es verboten ist, eine Firma Finanzamt zu nennen. Wenn ich blöde davon ausgehe, dass das ein Amt ist, ist mein Problem. Jetzt will ich es aber wissen von Ihnen, weil ich habe hinlänglich überall Beweise gefunden über die Anregungen, dass sie wirklich nach Firmenrecht handeln und dass sie eine Firma sind.
Im § 4 Körperschaftsteuergesetz steht drin, ich kann nicht auf zwei Hochzeiten tanzen, weil einfach formuliert, entweder ich bin Gewerbe oder ich bin eine Firma. Das können die sich aussuchen.
So, und jetzt geht es weiter. Nutzen Sie diese Frist nicht oder bringen Sie nicht die geforderten Beweise und widerlegen letztere Tatsachen, Annahmen nicht rechtskräftig und oder unvollständig oder nicht in dieser Frist gilt dies sowohl als ihre unwiderrufliche und absolute Zustimmung zur oben genannten Tatsachen, nämlich, dass Sie eine Firma sind, und Annahmen mit allen daraus folgenden Konsequenzen, welche da wären:
- Als Ihre unwiderruflichen und absolute Zustimmung zu einem privaten kommerziellen Pfandrecht.
- Das kann man nämlich ziehen.
- In Höhe von X meinerseits Ihnen persönlich gegenüber, also in die persönliche Haftung bringen nach 823 BGB, als auch Ihrer Behörde gegenüber in Höhe von von mir aus setze siebenstelliger Betrag, eine Million.
Wir haben eines festgestellt. Wenn Leute sich über Recht hinwegsetzen, was interessiert die? Und worum geht es wirklich nur? Worum geht es in diesem System ausschließlich? Um es mal ganz profan und schnöde zu sagen, es geht nur um die Kohle. Es geht nur ums Geld. Und wenn Menschen in der Hinsicht die rechtsverletzend, wider besseren Wissens, wenn man denen eine Lernerfahrung geben möchte, dann muss es für sie unterm Strich mehr gekostet haben, als es gebracht hat. Dann fangen die an, das erste Mal nachzudenken. Das ist genau deren Vorgehensweise.
Und was machen die? Die machen die Dinge so, dass die uns in die Pfändung bringen. Und dann läuft die Maschine durch. Konto gepfändet und so und so und so. Jetzt müssen wir es genauso tun. Unter Einhaltung genau der gleichen Regeln von denen. Nichts weiter. Genau die gleichen Regeln. Das eigene System gegen die kippen.
Als ihre unwiderrufliche und absolute Zustimmung zu Publikationen dieser Notizen in einem von mir frei wählbaren internationalen Schuldenverzeichnis. Wenn wir jetzt die Rechnungslegung, die Mahnung und die Verfristung an die Verzugssätzung sozusagen, in die richtige Form bringen, handelsrechtlich völlig korrekt, dann brauchen wir vor keinem Gericht nirgendwo und nicht bei denen zu klagen. Wir bringen sie nur in internationale Schuldenverzeichnisse.
Was hat das für Folgen, wenn irgendjemand in einem internationalen Schuldenverzeichnis steht? Sieht schlecht aus mit der Bonität. Da steckt man mal die Karte irgendwo rein und die kommt vielleicht nicht mehr raus. Das ist aber doof. Da ist noch gar kein Geld geflossen. Machen die doch mit uns. Hör ich jeden Tag kriege ich Anrufe auf diesem Gebiet darüber.
Als ihre unwiderrufliche, achso ja, und als ihre unwiderruflichen und absoluten Verzicht auf jegliche rechtliche oder anderwertige Mittel. Das waren übrigens unsere AGB. Kann ich ja machen, das ist mein Angebot. Das war nicht unhöflich, das war absolut rechtens. Das ist handelsrechtlich völlig korrekt. Und es ist das Mindeste, was ich als Mensch erwarten kann, dass sich derjenige offenbart, wer ist der überhaupt und warum und aus welcher Lage stellt er die Forderung und so weiter und so fort. Das ist doch völlig okay, oder? Gut.
Das sind meine AGBs. Und wenn das ist, sage ich doch, wenn du das bringst, zahle ich. Das ist mein Angebot. Ich muss aber das bringen. Es gibt im Prinzip folgende Möglichkeiten:
- Er bringt das, er bringt eine Legitimation, die Gründungsurkunde BRD, all die ganzen Sachen.
- Dann habe ich reingeschrieben, ich zahle.
- Und dann muss ich das auch tun. Punkt.
- Habe ich ja gesagt.
Bringt er das nicht,ist mein Vertrag, nämlich mein Pfandrecht ihm gegenüber. Muss ich nirgendwo einklagen. Und mit der Annahme dieses Zettels hat er mein Angebot angenommen. Das war es. Man muss sich nirgendwo klagen. Dann muss ich das nur noch so machen. Und so machen die das auch. Finanzamt und alle Sachen. Wir nehmen deren Angebote an, Steuernummern angenommen und so weiter. Und jetzt zahlen wir. Da sind die sofort drin. Die machen keine Prozesse. Die gehen sofort an die Konten rein. Wegen der Abhängigkeit der Leute. Genau so.
Und ich denke, also aus meiner Sicht und bei dem, was ich momentan beobachte, es gibt aus meiner Sicht keinen anderen Weg. Wenn es jetzt zu einer Konfrontation schon gekommen ist auf diesem Gebiet, also besser ist es ihnen zu vermeiden. Keine Konfrontation. Keine Konfrontation, sowieso. Also diese ganzen Sachen vermeiden, dass so etwas überhaupt passiert.
Und dass so etwas nicht passiert, ist es, dass man die Dinge, wo die Angriffspunkte auf uns haben, aus dem Vertragsrecht heraus gar nicht zuzulassen, weil wir die Verträge gar nicht haben, nicht mehr eingehen und nicht erfüllen können, weil die Bedingungen nicht da sind. Und das geht über Vereine und Stiftungen. Operatives Geschäft aus Vereinen, Vermögen halten in Stiftungen und zwar so, dass es keinen Vertrag mehr gibt. Da, wo das Vermögen hängt, haben wir keinen Vertrag mit dem System und mit anderen Menschen. Dann ist man sicher. Dann kann sowas erstmal nicht mehr passieren.
Das ist also unser Werkzeug, um uns privatrechtlich, handelsrechtlich sozusagen in die Freiheiten zu erwerben. Das wäre die Abwehr. Und davor geht noch, dass wir das machen als Mensch. Und zwar schreiben wir… Wo finden wir das? Auf www.novetis.com im Download. Das dort zu finden, dann die Menschklärung machen, dann meinetwegen die Formen zu finden über Stiftungen, über Vereine.
Und wenn wir uns wirklich richtig organisieren wollen und an dem Thema sind wir gerade dran, weil wir entdeckt haben im Beschäftigen mit dem gesamten Staatsangehörigkeitsrecht, die echte staatliche Gewalt, die es hier in Deutschland noch gibt, die Reststaatlichkeit des Deutschen Reiches liegt in der Kommune, liegt beim Bürgermeister, nicht im Bund, nicht in den Ländern, ganz unten in der Gemeinde. Und da sollten und können wir wieder anfangen.
Und selbst im Lissabon-Vertrag, im Länderrecht, im Bundesrecht, überall finden wir Paragrafen, Artikel und so weiter, die das Subsidiaritätsprinzip ganz oben auf die Agenda schreiben und das fördern wollen. Allein, sie tun es nicht, weil sie haben ganz andere Pläne.
Und wenn wir es wollen, wenn wir es als Menschen wollen, bauen wir die staatlichen Strukturen, die wir wollen und nicht die, das System will, uns selber auf. Und dazu haben wir alle Rechte, überall. Aber es ist unsere Aufgabe, dies zu tun. Der Bürgermeister kann das Finanzamt bestimmen, der kann eine Polizei bestimmen. Ja, wir können unser eigenes Gericht gründen. Das können wir alles tun, wenn wir es wollen.
Und es setzt voraus, dass es aktive Menschen gibt, die das nicht nur wollen, und da sind wir wieder beim Anfang unserer Ausführungen, die es schlicht und ergreifend in die Hand nehmen und tun und umsetzen. Wenn wir das machen, die Rechtsfähigkeit der Person wiederherstellen, gute Argumentation im Handelsrecht, um uns von Angriffen und Übergriffen von denen, vor allen Dingen von wissensresistenten Menschen, sage ich mal, die wieder besseren Wissens ihr eigenes Recht beugen, denn juristisch sind wir langsam ziemlich gut, aber wir stellen immer wieder fest, interessiert die nicht, machen einfach weiter, machen trotzdem weiter, machen trotzdem weiter.
Und da wirklich Missachtung und Beugung ihres eigenen Rechtes. Wir wollen ja nicht irgendwie was, was wir uns selber ausgedacht haben, sondern nur die Einhaltung ihres eigenen Rechtes. Und wenn die sich darüber hinwegsetzen, wenn es Menschen gibt, die sich darüber hinwegsetzen, dann müssen wir Methoden finden, mit denen wir die stoppen.
Das war das. Und auf der anderen Seite nutzt es nichts, sich hinzustellen und zu sagen, ich mache hier nicht mehr mit, sondern es nutzt allen Menschen nur dann etwas, wenn wir in der Lage sind, daraus auch eine Alternative zu entwickeln und diese nicht nur zu entwickeln, sondern dann auch zu leben. Und das dann peu a peu aufzubauen und deswegen ist es auch richtig und vernünftig, wir fangen wieder ganz von unten an. Ein Haus baut man am Fundament und fängt nicht am Dach an.











